Tag: Reise

AllgemeinBerichte

Von der Lausitz an den Bodensee oder MdBzEB

Mit dem Bike zur Eurobike

…die Tage davor

Die Eurobike stand vor der Tür und ich wollte hin. Mal wieder länger die Kurbel drehen, draußen schlafen, neues sehen. Doch davor mit der Familie Ferien bei Oma und Opa. Die wohnen in der Lausitz, in der Nähe von Wittichenau. Fasching ist da ein großes Thema. Und die Osterreiter, die darf ich nicht vergessen.

Dass ich mit dem Rad die Reise Richtung Süden antreten werde steht zum Glück schon fest. Die Chefin hat abgenickt. Wie lange ich dafür brauche – das fragt jeder der es mitbekommt. Hm… erst sollte ich mal Gewissheit über die Route haben, aber ich veranschlage 3 Tage. Zwei wären toll, aber da liegen ein paar Berge dazwischen die mich bestimmt bremsen werden. Ach, ich werde sehen. Soll ja auch Spaß machen. Ich will das freie fahren genießen. Mit Druck durch´s Land will ich nicht.

 

Die Route

Ich überlasse Komooot die Planung. Bisher habe ich die Route nie wirklich ganz bestimmen lassen. Immer bin ich der Linie bis in´s Detail stets gefolgt. Habe sie verschoben wenn es für mich keinen Sinn ergab oder eine andere Option netter erschien. Diesmal sollte es anders sein.
Ich gab als Start Wittichenau/Saalau und als Ziel Friedrichshafen/Bodensee ein. Ausgewählt hatte ich Fahrrad, damit die Wege nicht zu offroad werden – die Entscheidung mit welchem Rad ich fahre stand noch aus. MTB oder SSP-Crosser. Meine Freunde und Follower durften entscheiden – ich hatte Schweiß auf der Stirn, jedes Mal wenn ich das Zwischenergebnis auszählte. Fitness: Gut in Form – Eingabetaste.
Ratter, ratter, tatatataa – Route berechnet. Eckdaten: 699km, 46:28Std, 6610hm rauf und 6340hm runter. Die Aufteilung der Beläge etc sind auf den Bildern abzulesen. Okay ich fahr also ne kleine Transalp durch Deutschland. Karte studieren. Übeltäter lokalisiert. Erzgebirge und Fichtelgebirge wollen von Nord nach Süd teilweise durchquert werden. Und dann ? Endspurt Baby – Fast rollin gen Bodensee. Was sagt die Masse? „MTB oder SSP-CX“? Mit einer Stimme mehr durfte ich meine Taschen an das MTB schnallen 🙂 Packen hier, packen da, ich war bereit.

Zur Vorbereitung hab ich mich einen Tag vor dem Start noch mal dicke auf die Fr…. gelegt, als ich hinter meinem Kleinen herfahrend, diesen ermahnen wollte, immer durch die trockenen Pfützenlöcher zu jumpen. Er hat noch nicht die Fahrtechnik, das geht nicht lange gut, so der besorgte Papa. Ich durfte mir dann zeigen lassen wie das geht und knetete die leicht geprellte Hand. Aber alles gut. Trau den Kindern mehr zu und fahr einfach Rad – ich hatte verstanden.

Inzwischen hatte sich auch ein Mitfahrer gemeldet. Wir treffen uns in Dresden. Henning fährt mit bis an die Tschechische Grenze oder kurz davor. Ich fahr dann alleine weiter bis ich schlafen möchte. Bett und Essen stehen bereit meint Henning noch, in einer der letzten Nachrichten die wir austauschten. Er wohnt in Oberkotzau. Etwas abseits vom Track aber kein eklatanter Umweg. Ich bin unentschlossen, er nicht. Weiter willst du dann sowieso nicht mehr, höre ich durch. Grübeln. Wecker auf 0500 stellen. Schlafen gehen.

TAG – 1

Regnerisches Erzgebirge und Sommerlaune im Fichtelgebirge
0400 – die kleine Madamme hilft mir dabei den Wecker nicht zu überhören. Die Nacht ist vorbei. Nach ein bisschen Abschiedskuscheln schläft sie wieder. Der kleine Große der scheinbar besser als ich Rad fährt und die Chefin schlafen noch. Essen, Kaffee, Klamotten. Ich bin startklar.

0600 -Abfahrt Richtung Dresden. Der Nebel steht noch über den Feldern, es ist leicht frisch. Ich liebe es. Bis zum Hauptbahnhof sind keine dollen Steigungen zu erwarten. Immer wieder muss ich mich selber bremsen, damit ich nicht zu schnell fahre. Hab ja noch ein bisschen vor mir. Eigentlich kenne ich ja die Strecke. Aber Komoot zeigt mir neue Wege. Die Ortschaften die ich passiere bzw umfahre sind bekannt. Die Gravelpisten dazwischen jedoch nicht. Bis kurz vor Dresden befand ich mich fast die Hälfte der Strecke nur auf Schotter und Waldwegen. Ich fliege dahin. Der Nebel verschwindet und die Sonne wärmt wunderbar. Bis zum Ortsschild der Landeshauptstadt komme ich super voran. Rund 60km und knapp über 2 Std. Die Beine fühlen sich spitze.

Dresden ist schön. Ich entdecke jedesmal neue Ecken die mich staunen lassen über diese Stadt. Der Hauptbahnhof ist nicht mehr weit und bis Henning landet habe ich noch genug Zeit. Ich cruise gemütlich dahin. Pflaster, Schienen, Radwege. Hier fährt es sich einfach gut. Kaffe und Gebäck versüßen mir das Warten bis der Zug aus Richtung Hof einrollt. Ich kenne Henning schon ein bisschen. Wir haben uns bei der Lizenzverlängerung vom MTB-Guide kennengelernt. Ein netter Kerl mit ordentlich Bums in den Beinen. Fährt gerne und oft XC-Rennen. So lange Dinger eher nicht. Das ist meine Chance. Ein minimalistischer Tagesrucksack wird ihn begleiten. Ersatzakku für die Lupine und ein bisschen Regensachen sind da drin. Ich überdenke meinen Tagesplan. Erstmal losfahren.

Wir rollen aus raus aus der City. Wir quatschen viel – das hilft. Denn direkt nach Dresden geht es erst mal hoch. Nicht einfach angenehm, sondern direkt. Im Grunde gar nichts wildes, würde der Himmel nicht auf einmal seine Pforten öffnen. Die Bushaltestelle in Sichtweite wird der erste Unterstand. Jacken anziehen, Himmel studieren. Es wird sich einregnen. Weiter geht´s. Während es von oben immer weiter regnet geht mir in den Flaschen das Wasser langsam aus. Bei einem kleinen Eckladen wird eifrig gebonert, die Tür steht offen, der Putzeimer noch draußen – „wir haben geschlossen“ höre ich, bevor ich überhaupt angehalten habe. Wasser aus der Leitung gibt´s zum Glück aber noch.

So langsam aber sicher befinde ich mich im Erzgebirge. Kurz und knackig – auf und ab, immer wieder. Ich bin die Berge ja gewohnt. Zu Hause lebe ich direkt davor. Lange hoch fahren ist kein Problem. Dieser Rythmus hier liegt mir aber nicht so sehr. Chemnitz kündigt sich an. Hier gibt´s Mittagspause. Ziele braucht der Mensch. 3 Stunden fahren Henning und ich nun schon im Regen. Ich denke nach über den Unterschied zwischen Waterproof und Waterresistant. Neue Taschen werden gerade an meinem Rad getestet. In der nicht wasserdichten befindet sich mein Tablet und auch die Kamera. Einzeln aber wasserdicht verpackt. Bauchschmerzen hab ich trotzdem leichte. Ich will nachsehen.

Google zeigt den Weg zur nächsten warmen Essmöglichkeit. Döner. Ohja – wir überlegen nicht lange. Und kein Scherz – 5 Minuten vor der Dönerbude stoppt der Regen, die Sonne knallt. Trailmagic!! Wir können draußen im Warmen essen. Der Planet brennt nun wirklich. Alle abgelegten Sachen sind nach der halben Stunde Pause wieder trocken. Und die Technik war es die ganze Zeit. Ca 140km habe ich schon. Wir rollen weiter.

Um so mehr ich die Anstiege im Erzgebirge kennen lerne, umso häufiger stelle ich fest wie toll die Routenführung von Komoot eigentlich ist. Große Hauptverkehrsstraßen werden meist recht clever umfahren. Wir sind sehr oft auf guten, meist menschenleeren Radwegen und Nebenstraßen unterwegs. Und das gefühlt ewig. Kein Dörfchen weit und breit. Zwar entdecken wir viele Bauden in denen es sich lohnen würde zu nächtigen, aber Nachschub für uns gibt es hier nicht wirklich. Wir entschließen bei der nächsten Möglichkeit nochmal warm zu essen und dann weiterzufahren. Die letzten Anstiege des Erzgebirges schmerzen schon ein bisschen. Meine Beine sind von frisch weit entfernt und ich bin froh dass Henning mir die Tempowahl überlässt.

Ein kleiner Wasserfall füllt unsere Flaschen. Pause? Nunja – da Fichtelgebirge begrüßt uns schon und auch das Tageslicht wird weniger. Henning teilt mir nach einem kurzen Telefonat mit, dass die Nudeln und das Bett schon auf mich warten. Ich widerspreche nicht mehr. Mein Garmin zeigt mir 200km an, Adorf ist in Spuckweite. Wir verlassen den Track und mein Garmin soll uns auf dem direkten Weg zu Nudeln, Bier und Bett bringen. Tja Garmin – nun sind wir offroad – und zwar richtig. Im „Dreiländereck“ fluchen wir noch mit einem Lachen im Gesicht über die tolle Navigation. Im nächsten Moment stehe ich mit dem rechten Schuh im Schlamm. Okay ich sehe ihn nicht mehr. Bis zum Knöchel. Bähm – ist das schön hier. Dafür ist es nicht kalt. Und das Bett in greifbarer Nähe.

Bei Henning gibt´s eine heiße Dusche, Nudeln Bier und ein Bett. Das Einfache kann so herrlich sein. Ich genieße das letzte Gespräch beim Essen und falle wie ein Stein in´s Bett. 270km, 3441hm und 15:10 Std Fahrzeit liegen hinter mir.

Tag – 2

#inonego auf die Spielerbank
Ausgeschlafen. Ich fühle mich gut. Mit Hennings Familie gibt es ein nettes Frühstück. Wir quatschen und lachen. Kaffee gibt´s auch. Herrlich. Ein kleiner Blick auf die Uhr bringt mich zum letzten Schluck. Wir satteln auf. Henning wird mich noch ein kleines Stück begleiten bis ich wieder auf dem Track bin.

Gemütlich rollen wir dahin und beschließen dass ich wieder komme. Das Fichtelgebirge muss erfahren werden – offroad. Es vergeht nur ein Augenblick und wir befinden uns im gefühlten Nirgendwo. Zwei Straßen kreuzen sich und die lila Linie gibt wieder die Richtung vor. Ich verabschiede mich und kuller von nun an alleine weiter. Weitere Mitfahrer haben sich nicht mehr angekündigt. Ich habe mich entschieden einfach zu fahren. Bei Tankstellen auffüllen und sonst mal sehen wann die erste Pause benötigt wird. Und so begebe ich mich zu den letzten Ausläufern des Fichtelgebirges.

Für mich gibt es einen markanten Unterschied zwischen Erz- und Fichtelgebirge. Erzgebierge kurz und knackig. Fichtelgebirge etwas längere aber leichtere Anstiege. Bald soll ja auch der letzte erwähnenswerte Anstieg hinter mir liegen. Das schnelle Stück ist in greifbarer Nähe. Ich beschließe den letzten Brocken „Rund um den Schneeberg“ gemach anzugehen. Mein Kopf will aber nicht wirklich mitspielen und so entpuppt sich diese „Runde“ zur echten Tortour. Kein wirklicher Brecher, aber wenn der Kopf nicht mit macht… Um Kurz vor 1500 habe ich folgende Information. 356km, 4613hm, 20:13 Std Fahrzeit. Wenn ich mich nicht irre kommt nun der schöne Teil.

Und so ist es. Pause habe ich bis jetzt keine wirklich gemacht. Nürnberg oder Roth, eines der beiden soll mein nächstes Ziel sein. Ich rausche dahin. Im wahrsten Sinne des Wortes. Es läuft einfach. Selbst in Roth an einer Esso angekommen habe ich noch viel Zeit zum fahren bis es dunkel wird. Weißenburg soll es nun also sein. Mit vollen Flaschen und genug zum Kauen starte ich durch. Der Auflieger eignet sich sogar beim essen recht gut, denke ich und sehe Gesichter die mich fragend anstarren, während ich kauend in Aeroposition die letzten Ausläufer von Roth hinter mir lasse.

Es ist bereits dunkel während ich in Weißenburg eintreffe. Tankstelle mit integriertem MiniSupermarkt. Checkpot. Ich decke mich mit Bechernudeln und Gebäck für´s Frühstück ein. Ein Feuerwerk begleitet mich auf der Schlafplatzsuche. Irgendwo wird hier gefeiert. Die Musik wird mich bis in den Schlaf begleiten.

Aber zuerst wird mein Kocher angeworfen. Windgeschützt, auf der Heimbank des TSV Weißenburg sitze ich neben meinem Rad auf dem hergerichteten Schlafsack und freue mich auf warmes Essen. Ein tolles Fleckchen hier. Fast mitten in der City, aber so gut abgeschirmt, dass ich entschlossen habe heute hier zu schlafen. Von der Straße kann man mich nicht sehen und selbst bei Regen bleibe ich trocken. Somit muss ich nicht viel auspacken zum schlafen. Ich schlafe gut und fest. 489km, 5814hm und 27:42Std Fahrzeit. 234km sind es noch bis zur Messe.

Tag – 3

Im Tiefflug nach Ravensburg oder „was riecht denn da“?
Zum Glück wird heute nicht gespielt. Es blinzelt die Sonne. Meine Bialetti lacht mich an. Noch bevor ich mich aus dem Schlafsack schäle habe ich den Geruch von frischem Kaffee in der Nase. Kurzes knappes Frühstück. Die Taktik von Gestern wird übernommen und so sitze ich schnell wieder im Sattel.

Die Kurbel dreht sich und ich muss lachen. Ich komme schnell voran, es läuft einfach klasse, mir ist leicht warm und doch sammelt sich die Feuchtigkeit auf den Haaren meiner Arme und bildet kleine Tropfen. Der Radweg verläuft wunderschön durch die Natur. Gravel am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. Ich fliege dahin. Donauwörth. Boah, ging das schnell bis hierhin. Wahnsinn. Leicht euphorisch fahre ich weiter – schwammig. Ja genau so fühlt es sich gerade an. Ich schaue nach unten und bemerke wenig Luftdruck im Vorderrreifen. Die nächste Tanke ist in Sichtweite und mit dem letzten bisschen Luft rolle ich ein.

Der erste Platte. Für mich sogar der Erste seit einer gefühlten Ewigkeit. Keine Ahnung wann mit das letzte mal auf einer Tour die Luft ausging. Und so begebe ich mich auf die Suche nach dem Übeltäter. Ein winzig kleiner spitzer Stein steckt von außen unsichtbar fest. Von innen spitzt er aber gut durch. Der Hundling ist schnell entfernt und das Rad wieder fahrtüchtig.

Der Magen macht sich langsam bemerkbar. Aber nicht vor Hunger. Er rebelliert ein bisschen. Es ist nicht mehr weit. Seit ich Donauwörth verlassen habe liege ich fast ausschließlich auf den Aerobars. Ich genieße den Flug über die Flurbereinigungswege, durch die Felder und Wiesen. Die Routenführung ist weiterhin spitze von Komoot.

Mit viel Speed fahre ich fast komplett durch bis Ulm. Der Duft von Chinesischem Essen lässt mich bremsen. Ich nehme Platz auf dem Marktplatz und esse ausgiebig. Der Magen beschäftigt mich konstant und ich mache mir Sorgen für den restlichen Tag. Ich habe inkl. heute noch 2 Tage Zeit. Kein Problem. Bis nach Friedrichshafen schaffe ich es auch heute noch ohne Probleme. Ich beschließe trotzdem nur bis Ravensburg zu fahren. Zum einen will ich morgen mal in eine Apotheke und zum anderen ist ein Bettchen und sanitäre Anlagen wohl heute eine gute Wahl für mich. Nachdem ich ein bezahlbares Zimmer gefunden und reserviert habe starte ich durch. Ravensburg ist nicht mehr weit.

Und VPACE hat dort ja auch noch seinen Showroom 😉

Nicht weniger geschwind, aber trotzdem mit weniger Druck auf dem Pedal erreiche ich die Stadt die mich erwartet. Ein nettes Städtchen dieses Ravensburg. Ich gurke noch ein bisschen rum und schaue mir die Altstadt an bevor ich mit den letzten Sonnenstrahlen einchecke. Ein deftiges Essen später liege ich mit schlechtem Gefühl im Magen in meinem Bett und schließe die Augen. 710km, rund 7000hm und ca 39Std Fahrzeit sind geschafft.

Tag – 4

Espresso, schicke Räder, Endspurt
Die Nacht war nicht gut. Der Magen macht einfach zu dolle rum. Essen und trinken geht aber. Nach einem kleinen Frühstück ging es erst mal in die Apotheke, was für den Magen besorgen. Und jetzt?

Stimmt – VPACE. Da hab ich mich schon lange drauf gefreut. Im Internet streunere ich immer wieder über die Seite von Sören und schau mir alles neue an. Und gleich auch einmal in live und echt. Ein paar Minuten nachdem Sören den Showroom geöffnet hat rolle ich auch schon ein. Ich stelle mich vor und alsbald quatschen wir über Bikes, und über uns. Netter Punk vermischt mit Beasty Boys ist die perfekte Backgroundmusik. Als es dann auch noch ´nen frischen Espresso gibt ist der Besuch perfekt. Nach knapp einer Stunde bin ich auch schon wieder im Sattel und nehme die letzten rund 20km in Angriff.

Gemach. Langsam. Genießen. Nicht stressen. So kullere ich mit der warmen Sonne im Gesicht bis nach Friedrichshafen. Da ich zeitig genug da bin, kann ich ja schon mal zur Akkreditierung. Und um mein zu Hause für die kommende Nacht muss ich mich auch noch kümmern. Den Rest des Tages schlendere ich dann durch das Treiben in den Hallen. Aufbauzeit auf der Eurobike ist wirklich spannend. Kaum zu glauben dass es morgen schon los geht, wenn man bedenkt wie es hier gerade aussieht.

Zum Schluss waren es genau 730km, 7083hm und 40:16Std reine Fahrzeit. Schicke Tour. Wer den Track haben will, einfach melden.

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