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Easy does it – Abenteuer Torino-Nice-Rally 2017

Nach einem guten Abendessen ziehe ich alles an was ich habe, wickel mich in meine Rettungsdecke und lege mich so in meinen Biwaksack. Da es ein Unwetter geben soll, lege ich mich unter einen Picknicktisch. Ich knister zwar wie ein Bonbon und fühle mich wie ein Weichnachtsgeschenk, aber ich friere kaum und falle in einen unruhigen Schlaf voller Dämonen, schlechter Gedanken und der Angst, dass hier gleich nen Gewitter losbricht.

André haben wir hier ja schon im Interview vorgestellt. Die Torino-Nice-Rally 2017 ist vorüber aber die Geschichte dazu kommt jetzt. Nachdem die Filme entwickelt und die Bilder sotiert wurden, hat uns André seinen Bericht zugeschickt. Zusammen mit den wunderschönen Bildern könnt ihr jetzt abtauchen, in das Abenteuer Torino-Nice-Rally.  Text & Bilder : André Kniepkamp – www.lebeatphotography.de

Die Räder scharren mit den Hufen

Was habe ich mir da nur eingebrockt? Von Turin nach Nizza mit dem Rad, 700 Kilometer und 20.000 Höhenmeter, größtenteils auf Schotter? Bin ich denn bescheuert? Das klappt doch nie im Leben …

3,2,1 … Start(schwierigkeiten)

Ich komme also morgens in Turin an, verzurre alle Taschen am Rad und los gehts. Frühstück? Ach, egal, Joachim wartet in einem Dorf 30km weg, also los. Das Wetter ist schwülwarm, die 30 Kilometer ziehen sich wie Kaugummi, so richtig Spaß machts nicht … Irgendwann steht Joachim am Straßenrad, wir begrüßen uns und gehen erstmal anständig Frühstücken. Die Stimmung steigt, Cola, Kaffee und Pizza Rosso füllen die Speicher wieder. Denke ich.

Colle del Colombardo

Wir radeln zusammen los. Heute steht der erste Anstieg zum Colle del Colombardo an, ich habe Schlimmes gehört und sehe dem Ganzen mit etwas gemischten Gefühlen entgegen. Die Abmachung ist, dass wir uns erstmal eingrooven. Dann zusammen schauen, wer wie schnell fährt und wir dann einfach oben auf dem Berg aufeinander warten. Ich fahr erstmal einfach so los, versuche nen Rhythmus zu finden. Es fängt langsam an etwas steiler zu werden, aber nichts, was ich nicht schon aus der Eifel oder dem Bergischen Land kenne. Trotzdem fühlen sich meine Beine schlapp an. Ich mache verdächtig viele Pausen, Joachim ist irgendwo da vorne, ich seh ihn nicht.

»Was der wohl denkt, wenn ich hier so rumeier? Los, streng dich mal nen bisschen an hier!«

Colle del Colombardo

Nach einer kleinen Eispause gehts gemeinsam weiter zur Anfahrt. Der Einstieg ist schon mal ziemlich derbe und geht irgendwann in Schotter über. Und spätestens jetzt ziehts mir alle Energie aus den Beinen. Ich versuche, so viel wie möglich zu fahren, schiebe aber immer wieder und komme mir ziemlich bescheuert vor.

»Scheissrad! Viel zu schwer! Warum ist Joachim so schnell? Dämlicher Schotter, ich kann nicht mehr!«

Auch wenn ich nur sehr langsam vorwärts komme, genieße ich doch irgendwie den Ausblick, das Wetter ist gut und ich mache Fotos. Nach einer gefühlten Ewigkeit komme ich noch knapp vor Sonnenuntergang oben an, kann aber vor Erschöpfung keine feste Nahrung zu mir nehmen und weiche Brot in Misosuppe auf, um wieder zu Kräften zu kommen. Das Tolle ist, dass Joachim mit dem Refugio in der Kapelle auf dem Colombardo einen absoluten Luxus-Schlafplatz ausgesucht hatte. Es gibt fließendes Wasser und Strom, ist windgeschützt und warm. Ich schlafe fantastisch und wir werden am nächsten Morgen mit unglaublicher Aussicht und strahlendem Sonnenschein begrüßt.

Strada dell Assietta

Zwiebelprinzip

Nach kurzem Frühstück gehts los. Nochmal ein bisschen bergauf, wobei ich natürlich noch den gestrigen Tag in den Beinen hatte. Dann die erste Schotterabfahrt und ein Vorgeschmack auf dass, was uns noch erwarten würde! Großer Spaß – es rumpelt ordentlich, geht in engen Serpentinen ins nächste Tal. In einer kurzen Pause hält ein Italiener mit seinem kleinen 4WD-Fiat neben mir, beugt sich aus dem Fenster, guckt auf mein Rad und fragt nur: »Grrävell?« Ich bejahe und er erzählt mir, wie toll die Gegend und die Strada dell’Assietta wäre, die noch vor uns liegt. Lustige Menschen hier.

Colle delle Finestre und die Meerjungfrau

Die Laune ist gut, auch wenn ich ahne, dass der Tag noch anstrengend wird… Im Tal treffen wir uns wieder (Joachim ist nicht nur bergauf schnell, sondern auch bergab), essen kurz zu Mittag und ich stelle fest, dass ich den Schlafsack auf der langen Abfahrt irgendwo verloren habe! Mist! Könnte ungemütlich werden in den Nächten oben auf den Bergen. Aber darum kümmer ich mich jetzt nicht, der Colle delle Finestre liegt vor uns. Die Anfahrt ist eigentlich sehr schön, lauter enge Serpentinen im Wald, so fahre ich gerne. Ich fange an, den Anstieg zu genießen. »Easy does it«, der Spruch von einem Freund in Kön fällt mir immer wieder ein und wird mein Mantra für den Rest der Reise. Auch wenn ich schaue, dass ich genügend trinke und esse, zieht mir irgendwer mittendrin den Stecker. Ich bleibe mit Sternen vor Augen am Straßenrand stehen und muss mich vor Anstrengung fast übergeben.

»Verdammt! Junge, wo ist denn deine Kraft hin? Komm, dreh um, noch gehts, lass den Blödsinn hier … «

Mit solchen Gedanken fährt sichs natürlich nicht gut. Auf halber Höhe des Anstiegs finde ich eine Wasserstelle die Joachim mir empfohlen hatte und bleibe da über Nacht. Nach einem guten Abendessen ziehe ich alles an was ich habe, wickel mich in meine Rettungsdecke und lege mich so in meinen Biwaksack. Da es ein Unwetter geben soll, lege ich mich unter einen Picknicktisch. Ich knister zwar wie ein Bonbon und fühle mich wie ein Weihnachtsgeschenk, aber ich friere kaum und falle in einen unruhigen Schlaf voller Dämonen, schlechter Gedanken und der Angst, dass hier gleich nen Gewitter losbricht.

Richtung Briançon

Auf der Rally angekommen

Am nächsten Morgen, es hatte kein Gewitter gegeben, stehe ich früh auf, mache Frühstück und fahre los. Die ganzen schlechten Gedanken und Dämonen der Nacht sind vergessen, ich habe plötzlich nen Rhythmus, genieße jede Kurve und die Schotterpiste hoch zum Colle delle Finestre. Ich muss über die Murmeltiere lachen, die nicht weglaufen wenn ich komme. Anscheinend bin ich so langsam, dass ich keine Gefahr für sie darstelle. Es gibt schräge und sehr schöne Fotogelegenheiten, der Gipfel kommt immer näher und ich habe zum ersten Mal wieder dieses Hochgefühl und bin gerührt, als ich oben ankomme. Toll, so hatte ich mir das vorgestellt!

Briançon

Eine Serpentine weiter unten treffe ich wieder auf Joachim und wir haben ein langes zweites Frühstück, die Auffahrt zu Strada dell’Assietta wartet. Wir teilen uns nochmal auf, Joachim will eine neue Strecke ausprobieren, ich bleibe auf dem Track. Wir verabreden uns oben am Passchild. Die Auffahrt ist unglaublich toll, ich genieße wunderschöne Ausblicke. Die Straße ist quasi nicht befestigt, man begegnet nur ein paar Cross-Motorädern, 4WD-Wohnmobilen und dem ein oder anderen Radfahrer. Endlich bin ich auf der Rally angekommen und ich fahre einfach in meinem Rhythmus, bin neugierig auf jede Kurve und freue mich über das gute Wetter. Wir treffen uns oben wieder und fahren ab da gemeinsam die Schotterpisten rauf und runter, halten immer wieder für Fotos, kommen durch verwaiste Skiresorts und gelangen schließlich nach Briançon. Da wir es nicht mehr bis Ladenschluss geschafft haben, habe ich immer noch keinen Schlafsack und wir genehmigen uns ein Zimmer. Am nächsten Tag ist Sonntag, also werde ich immer noch keinen Schlafsack bekommen. Wir beschließen, dass Joachim alleine vorfährt, er muss einen dringenden Flug kriegen und ich einen Tag off machen. Eigentlich schade, es hat Spaß gemacht, auch wenn wir geschwindigkeitsmäßig weit auseinander liegen. 🙂

Der Sonntag verläuft sehr langsam. Außer Bummeln, Eis essen und die Altstadt fotografieren passiert nicht viel aber meine Beine dankens mir. Am nächsten Morgen gehts dann los, nen Schlafsack kaufen. Wenn wir schon mal dabei sind, lass ich auch gleich nen Schrauber auf meine quietschenden Bremsen gucken und besorge mir für meine V-Brakes neue Beläge. Leider nur billige, ein Fehler, wie ich später noch feststellen sollte …

Col d’Izoard

Los gehts, der Col d’Izoard steht heute auf dem Programm! Rauf auf 2360m, langsam, aber stetig. Ich freue mich in solchen Augenblicken über meine Kletterübersetzung, die ist jetzt Gold wert. Da der Pass einer der vielbesuchten Klassiker ist und dazu noch ein Etappenziel der Tour de France war, gehts da hoch her. Viele Motorradfahrer, Spinner in getunten, düsenjägerlauten Autos und viele andere Radfahrer machen die Auffahrt zu einem ziemlichen Spektakel. Die Abfahrt ist steil und führt durch eine spektakuläre Felslandschaft, die Straßen bunt bemalt. In einem der nächsten Dörfer lande ich zu einem Bier und bleib gleich dort am Fluß zum biwaken. Vollmond, Sterne gucken, der Fluss rauscht, besser gehts eigentlich nicht.

Col d’Idzoard

Am nächsten Morgen stelle ich beim Kaffee erst fest, dass ich Geburtstag habe. Ich hatte seit Tagen nicht großartig auf irgendwelche Uhrzeiten oder aufs Datum geachtet. 🙂 Aber anstatt lange alleine am Wasser zu feiern, setze ich mich lieber aufs Rad und nehm mit dem Col d’Agnel und seinen fast 2800m den höchsten Pass der Rally unter die Räder. Die Anfahrt ist sehr lang, führt durch tolle Täler und viele kleine Dörfer. Allerdings merkt man auf den letzten Kilometern doch die dünne Luft. Trotzdem kann ich mir kein besseres Geburtstagsgeschenk vorstellen, als ich stolz vor dem Passchild stehe. Ich war auf fast 2800m mit dem Rad hochgefahren. Mit Gepäck. Toll!

Torino-Nice-Rally, Pannier.cc (HIER ist auch ein tolles Interview von André bei den Jungs von pannier.cc)

Es ist schon rechts spät, als ich die spektakuläre Achterbahn-Abfahrt ins Tal fahre, sehr steile Passagen auf Teer, schöne weite Kurven und durch die tiefstehende Sonne noch spektakuläre Ausblicke on top. Ich lasse den Abend bei einem sehr guten Essen in einem Agriturismo ausklingen und genieße es, mal einen Geburtstag alleine gefeiert zu haben.

Death Road, Little Peru, Kekse und ein Abflussrohr

Col de Sampeyre

Der nächste Tag startet unspektakulär. Der Col de Sampeyre wartet. Ich freue mich, es soll wieder Schotter geben. Auf dem Weg nach oben treffe ich zum ersten Mal einen anderen Rally-Teilnehmer – Ronen aus Israel. Es stellt sich heraus, dass er, Noga und Anat mir seit Tagen folgen, weil sie endlich mal nen anderen Teilnehmer treffen wollen. Wir verbringen eine sehr gute Zeit zusammen, unterhalten uns über veganes Leben in Israel (Noga lebt auch vegan), klettern zusammen die Anstiege hoch und essen oben auf dem Gipfel. Da die drei auf MTBs unterwegs sind, trennen sich unsere Wege hier wieder. Wir verabreden uns für den Abend. Auf mich wartet eins meiner größten Highlights der Rally, eine Abfahrt, die nur »Death Road« genannt wird! Sie war die letzten Jahre wegen Steinschlag gesperrt und so sieht sie auch aus – überall Einschläge von Felsen und herausgerissene Straßenbegrenzungen, hinter denen es in dem engen Tal senkrecht runter geht. Dazu unbeleuchtete Tunnel und enge Kurven. Ich mache viele Fotos und genieße die schnellen Abfahrten.

Death Road

Abends treffen wir uns wieder auf eine Pizza und steuern gemeinsam einen Campingplatz an. Auf dem Weg dorthin sammeln wir noch Chris aus Schottland ein. Wir frühstücken am nächsten Morgen alle zusammen und es stellt sich heraus, dass Chris pro Tag 200km fahren will/muss, um seinen engen Zeitplan einzuhalten. Er hat also die letzten drei Pässe an einem Tag gemacht! Beeindruckend, aber absolut nicht das, was ich will. Zusammen mit den Israelis starte ich dann zum Col de Preit, die Anfahrt ist sehr steil aber auch sehr schön und führt uns durch kleine Dörfer. Wir haben trotz des steilen Wegs noch Luft zum Quatschen und genießen gemeinsam die Gegend. Trotzdem lasse ich die drei ziehen, mein Knie meldet sich und ich mache eine längere Pause, esse was und beobachte die Murmeltiere um mich herum. Oben am Col de Preit angekommen gehts auf Schotter weiter in ein Hochtal, was auch »Little Peru« genannt wird, mich aber mehr an Mordor erinnert.

Anfahrt Col de Preit

Das Wetter ändert sich und es ziehen immer mehr dunkle Wolken auf, was spektakulär, allerdings auch bedrohlich aussieht. Wo war noch gleich das letzte Refugio? Irgendwann fängt es an zu regnen, der Regen wird zu Hagel und ich mittendrin. Auf über 2000m steht man ja IM Wetter, nicht irgendwo darunter … Als es dann direkt NEBEN mir donnert, bekomme ich es doch mit der Angst zu tun, stelle mein Rad wegen Blitzgefahr etwas abseits und setze mich mit Keksen in ein Abflussrohr und warte ab. Das Unwetter wird irgendwann etwas schwächer und ich beschließe, mich wieder auf den Weg zu machen. Ich bin zwar irgendwann klatschnass und durchgefroren, freu mich aber, dass mein Rad selbst bei dem Wetter die Abfahrten auf nassem Schotter und durch tiefe Pfützen gut mitmacht. Die Bremsen sind natürlich nicht die besten, aber dazu später. Als irgendwann der Schotter aufhört, finde ich ein Refugio mit Zimmern, warmer Heizung, gutem Kaffee und beschließe die Nacht dort zu verbringen … Was eine sehr gute Idee war – es sollte noch die ganze Nacht weiter regnen und donnern.

Little Peru

Rollercoaster

Das Unwetter immer noch in den Knochen, starte ich am nächsten Morgen mit einer schönen, sonnigen Abfahrt ins Tal. Frühstücke gut und treffe weitere Rally-Teilnehmer, die alle irgendwo untergekommen sind bei dem Unwetter. Ich entscheide mich für eine Streckenoption mit weniger Höhenmetern und genieße einen schönen Radweg durchs Piemont. Am späten Nachmittag geht es schließlich auf den Col de Tende. Ich tue mich sehr schwer mit dem Aufsteig, habe mit Wind und einem kratzigen Hals zu kämpfen, die Beine wollen auch nicht so recht… Nach einer sehr hässlichen Straße durch ein verwaistes Skigebiet komme ich auf der Passhöhe an und sehe auf der anderen Seite eine der wildesten Schotterabfahrten der ganzen Rally.

Col de Tende

O-Ton Joachim: »Wer da nicht runter will, ist selber schuld!«

Also ab dafür! Nach einer Achterbahnfahrt mit über 60 Kehren auf Schotter, gehts auf einer breiten Straße in einem engen Tal nach Turini. Ich kann das Rad einfach laufen lassen und komme auf ca. 80km/h, großer Spaß! Abends schlafe ich auf einer Wiese und grübel, wie ich nach Nizza komme, da für den nächsten Tag wieder heftiger Regen angesagt wird.

Café du Cycliste, Nizza – Stolz

Sospel

Ich entscheide mich gegen Schotter und nehme eine Route über die Straße. Zwei kleinere Pässe, in der Mitte liegt Sospel, da gibt es gute Pizza. Man merkt, dass man Nizza näher kommt. Mir kommen massenweise Ferrari, Lamborghini und Maserati entgegen. Ältere Herren am Steuer, sehr junge Damen auf dem Beifahrersitz, totales Klischee, sehr laut und nervig. Auf dem zweiten Pass schlägt schließlich das Wetter um und der vorhergesagte Regen legt los. Mir kommen Ströme von Wasser auf der Straße entgegen. Es ist nicht mehr weit bis zur Passhöhe, weit und breit niemand zu sehen und es schüttet wie aus Kübeln. Oben angekommen packe ich mich für die 30 Kilometer Abfahrt nach Nizza ein und rolle los.

Parsley Bags, Vegan Revolution

In den ersten Kurven merke ich, dass meine Bremsen überhaupt nicht das tun, was sie sollen und es rächt sich, billige Bremsbeläge drauf zu haben (die anderen waren abgefahren). Auf den Felgen bildet sich irgend ne schwarze Schmiere, die Bremskraft ist fast weg und ich habe alle Mühe, in den Kurven nicht in die Leitplanken zu geraten! Zum Glück lässt der Regen irgendwann nach und ich rolle am Ende mit verkrampften Händen, aber erschöpft und ziemlich glücklich in Nizza ein. Ich treffe die Israelis im Café du Cycliste wieder, dem inoffiziellen Endpunkt der Rally. Wir teilen uns die nächsten Tage ein Hotelzimmer und haben eine tolle Zeit zusammen, gehen Essen und genießen Nizza.

Cafe de Cycliste

Erst am nächsten Tag wird mir bewusst, was ich da eigentlich geschafft habe, ich stehe am Mittelmeer und komme dann erst richtig an. Fast 600km und über 15.000 Höhenmeter! Nie hätte ich gedacht, dass ich das durchhalte! Ich bin stolz, sehr gerührt und glücklich.

Und Pim, du hast recht: Easy does it.

Abschied von zu Hause

Abflug

Piemont

Little Peru

Little Peru

Death Road

Death Road

Schicke Mütze am Col d Agnel

Col de Sampeyre

Anfahrt Col d Agnel

Anfahrt Col d Agnel

Briançon

Panorama

Und André – DANKE –  dass du uns auf deine Reise mitgenommen hast. Ride on 😉

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